Impfpflicht im Gesundheitswesen

Erfahrungen von Angestellten im Gesundheitswesen

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Uwe, seit sieben Jahren Seniorenbetreuer in einem Pflege- und Altenheim
Wir haben in unserer Einrichtung einige demente Pflegebedürftige. Wenn ich Betretungsverbot erhalte, wird ihnen eine wichtige Bezugsperson fehlen. Gibt es eine Studie, wo ungeimpfte Mitarbeiter im Gesundheitswesen eine größere Gefahr darstellen als geimpfte? Da draußen arbeitet seit zwei Jahren geimpftes sowie ungeimpftes Pflegepersonal im Gesundheitswesen, da muss doch ein Beweis vorliegen, dass ungeimpftes Personal eine größere Gefahr darstellt als geimpftes? Aber es gibt dazu keine Studie!

 

Sabine S., Hallenserin und besorgte Bürgerin
Ich kann einfach nicht fassen, wie normal für uns die Ausgrenzung anders Denkender geworden ist. Wie gefährlich ist diese Mentalität? Was haben wir über Ausgrenzung "ANDERER" aus der Geschichte gelernt? Welche Rolle spielen dabei die Medien/Propaganda? Sind wir wirklich eine Gesellschaft, die stolz auf ihre Regenbogenmentalität sein kann? Wo sind die Grenzen? Wer bestimmt, was akzeptabel und was inakzeptabel ist? Wer macht Meinung? Wem nützt das einzig akzeptierte Narrativ des Impfschutzes?
Für mich persönlich fühlt es sich wie Doppelmoral an. Unter nicht erwiesenem Vorwand werden gesunde und wichtige "Leistungsträger" unserer Gesellschaft genötigt, sich mit einem Medikament behandeln zu lassen, das weder einen eigenen Schutz noch einen Fremdschutz bietet. Was bleibt, sind die Nebenwirkungen. Das alles könnt ihr im Netz recherchieren oder folgt uns auf unserem Telegram Kanal: t.me/impfnebenwirkungcovid. Wäre es nicht sinnvoller, sich auf die Behandlung von vergleichsweise wenigen Kranken statt Milliarden Gesunden zu konzentrieren?
Am Ende betrifft uns die einrichtungsbezogene Impfpflicht alle, auch die, die pro Impfpflicht sind, weil fast jeder von uns oder unseren nahen Angehörigen Hilfe in unserem Gesundheitswesen suchen wird. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr oder eure pflegebedürftigen Eltern oder euer schwer krankes Kind nicht entsprechend behandelt werden können, weil das Personal fehlt?
Viele Tausend Mitarbeiter in Sachsen Anhalt sind vom Jobverlust bzw. Bußgeld bedroht. Einige halten den Druck nicht mehr aus und haben bereits gekündigt. Mir bereitet dies große Sorge.

 

Anonym, Krankenschwester
Ich bin entsetzt, was in meiner Heimat, teilweise mit meinen Mitmenschen passiert ist. Es macht mich so traurig, wie Pflegekräfte gezwungen werden, ein Medikament zu nehmen, welches nicht vor Weitergabe und Erkrankung schützt. In den letzten Monaten hat sich das Bild gewandelt... Ich habe viele Menschen kennengelernt, welche Impfkomplikationen und schwere Nebenwirkungen durch die Impfung erlebt haben. Sie werden oft allein gelassen, es wird ihnen nicht zugehört, alles wird abgetan ... Ich selbst habe Menschen wegen Impfnebenwirkungen verloren. Und jetzt sagt die Politik, ich muss mich impfen lassen, da ich sonst meinen Job nicht mehr ausüben darf? Das ist Nötigung und Zwang. Bin ich ein anderer Mensch als ein Handwerker, Busfahrer u.v.m.?
Erst habt ihr geklatscht und jetzt? OK, dann ist es so ... Wenn dies die Bevölkerung zulässt, dann müsst ihr euch oder eure Angehörigen selbst pflegen. Der Beruf der Krankenschwester war für mich eine Berufung und nicht nur zum Geld verdienen. Es macht mich traurig, kraftlos, wütend ... Steht endlich auf und unterstützt uns. Wir waren auch immer für euch Menschen da, ob früh, spät oder während der Nacht, den Wochenenden, der Feiertage, in Zeiten der Pandemie und haben unser Leben für euch aufs Spiel gesetzt ... Ich hoffe, dass die Menschen in diesem Land aufwachen ... Herzlichst

 

Anonym
ich arbeite seit 24 Jahren mit Herz und Seele in der beruflichen Rehabilitation, bin Ausbilderin für blinde und sehbehinderte Rehabilitanden, die infolge ihrer Seheinschränkung einen neuen Lebens- und Arbeitsweg gehen. Dieser Beruf ist für mich Berufung, die Arbeit ein wichtiger Teil meines Selbstverständnisses. Ich weiß, dass eine mRNA-Impfung meinem Körper schädigen wird, habe mich ausführlich mit Impfstudien und Impfnebenwirkungen befasst. Es ist für mich unfassbar, dass ich meine Arbeit verlieren werde, weil ich mein Recht auf körperliche Unversehrtheit wahrnehme. Und es ist kaum zu ertragen, dass die Allgemeinheit um mich herum dazu schweigt und diese Politik des Unrechts toleriert. Über Monate hinweg wurden wir Menschen ohne Impfnachweis im Sinne des § 22a Abs. 1 IfSG vom öffentlichen Leben ausgegrenzt, werden auch heute noch ungleich behandelt, der Genesenennachweis wird für uns auf drei Monate gekürzt, ein zertifizierter Schnelltest ist täglich vor Arbeitsbeginn vorzulegen, das Betretungsverbot droht, ein Bußgeld ebenfalls. Und das alles, obwohl inzwischen erwiesen ist, dass die Impfung nicht vor Corona und auch nicht vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt.

 

Anonym
Ich arbeite seit 24 Jahren mit Herz und Seele in der beruflichen Rehabilitation, bin Ausbilderin für blinde und sehbehinderte Rehabilitanden, die infolge ihrer Seheinschränkung einen neuen Lebens- und Arbeitsweg gehen. Dieser Beruf ist für mich Berufung, die Arbeit ein wichtiger Teil meines Selbstverständnisses. Ich weiß, dass eine mRNA-Impfung meinem Körper schädigen wird, habe mich ausführlich mit Impfstudien und Impfnebenwirkungen befasst. Es ist für mich unfassbar, dass ich meine Arbeit verlieren werde, weil ich mein Recht auf körperliche Unversehrtheit wahrnehme. Und es ist kaum zu ertragen, dass die Allgemeinheit um mich herum dazu schweigt und diese Politik des Unrechts toleriert. Über Monate hinweg wurden wir Menschen ohne Impfnachweis im Sinne des § 22a Abs. 1 IfSG vom öffentlichen Leben ausgegrenzt, werden auch heute noch ungleich behandelt, der Genesenennachweis wird für uns auf drei Monate gekürzt, ein zertifizierter Schnelltest ist täglich vor Arbeitsbeginn vorzulegen, das Betretungsverbot droht, ein Bußgeld ebenfalls. Und das alles, obwohl inzwischen erwiesen ist, dass die Impfung nicht vor Corona und auch nicht vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt.